Anspielungen in 1. Samuel 13 (2. Teil)

Im 1. Teil habe ich versucht zu zeigen, dass 1. Samuel 13 mehrere Anspielungen auf den Auszug aus Ägypten, der Landnahme und der Gideongeschichte enthält. Ein aufmerksamer Leser kann diese Anspielungen problemlos erkennen. Die große Frage jedoch ist, warum der Autor auf genau diese Ereignisse anspielen wollte. Der Grund dafür wird deutlich, wenn wir die Ähnlichkeiten zwischen diesen Begebenheiten erkennen. In jedem dieser Fälle sah sich Israel einem großen feindlichen Heer gegenüber, das sie vernichten wollte. Israels einzige Hoffnung war, sich völlig dem Herrn anzuvertrauen. In jedem dieser Fälle hatte Israel zudem einen Anführer, der Gottes Anweisungen gehorsam befolgte.

Vergleichen wir das einmal mit der Situation in 1. Samuel 13. Hier wird Israel auch von einem Feind bedroht, der dem Volk zahlenmäßig weit überlegen ist. Die Anspielungen erinnern den Leser daran, wie Israel solch eine Bedrohung in der Vergangenheit überstand und werfen die Frage auf, ob das Volk und sein Anführer denselben Glauben an Gott haben werden, der schon vorher in jeder Geschichte, auf die angespielt wird, den Sieg gebracht hat. Wie Kapitel 13 zeigt, haben sie diesen Glauben nicht. Statt auf Gott zu vertrauen, verstecken sie sich oder fliehen aus dem Land. Selbst die, die mit Saul in Gilgal bleiben, zittern vor Angst. Und ihr Anführer ist nicht besser. Wie bei Mose, Josua und Gideon wird auch sein Glaube auf eine harte Probe gestellt, doch im Gegensatz zu ihnen besteht er sie nicht. Deswegen ist er untauglich, Gottes Reich zu regieren (was wiederum eine interessante Parallele zu 1. Mose 3 darstellt!). Stattdessen wird Gott einen Mann nach seinem eigenen Herzen erwählen, der den Glauben haben wird, den Saul nicht besaß. Und obwohl dieser Prinz erst in Kapitel 16 zum ersten Mal erwähnt wird, bekommen wir als Leser bereits einen Vorgeschmack auf ihn durch Jonathan, Sauls Sohn, der genau dieses völlige Gottvertrauen hat, das seinem Vater und auch dem Volk abgeht (siehe Kapitel 14).

Aber was hat das mit uns heute zu tun? Die Versuchung Sauls ist auch unsere Versuchung, die wir gegen die Kräfte des Bösen in dem geistlichen Kampf angehen, den wir kämpfen. Diese Kräfte sind, wie auch in den biblischen Geschichten, viel mächtiger als wir. Die einzige Möglichkeit, zu siegen, liegt im absoluten Glauben an und Vertrauen auf Gott (wie Jonathan und David). Er wird Rettung schenken durch einen Mann nach seinem Herzen, der sein Volk regieren wird (13,14). Dieser treue König ist unser Erlöser und ermöglicht es, dass uns vergeben werden kann, selbst wenn wir – wie Saul – versagt haben. Wichtig ist, dass wir, im Gegensatz zu Saul, unsere Sünde ehrlich bereuen und diesen König als unseren Herrn annehmen, anstatt gegen ihn zu kämpfen, wie Saul es tat.

Anspielungen in 1. Samuel 13 (1. Teil)

In 1. Samuel 13 wird die Geschichte von Sauls erstem Versagen als König erzählt, als er ein Opfer darbrachte, anstatt auf Samuel zu warten, wie ihm gesagt worden war. Dass seine Sünde eigentlich ein neuer Sündenfall ist, wird durch die folgenden Parallelen zu 1. Mose 3 deutlich gemacht:

  • Der Mann/Mensch sündigt (V.9; vgl. 1. Mo 3,6)
  • Frage: Was hast du getan? (V.11; vgl. 1. Mo 3,13)
  • Ausreden (V.11-12; vgl. 1. Mo 3,10.12.13)
  • Urteilsverkündung (V. 13-14; vgl. 1. Mo 3,14-19)

Neben diesen Ähnlichkeiten zum Fall Adams und Evas enthält 1. Sam 13 auch interessante Anspielungen auf mindestens drei weitere wichtige Ereignisse in der Geschichte Israels:

(1) Der Auszug unter Mose

  • „Saul war der Sohn eines Jahres, als er König wurde…“ (V.1). Dieser Ausdruck kommt an anderer Stelle im AT nur noch in 2. Mo 12,5 in Verbindung mit dem Passahlamm vor.
  • „Die Hebräer sollen es hören!“ (V.3) Der Begriff „Hebräer“ („die, die überqueren“) ist eng mit dem Auszug aus Ägypten (2. Mo 1,15.16.19; 2,6.7.11.13; 3,18; 5,3; 7,16; 9,1.13; 10,3) verbunden.
  • „Israel hat sich bei den Philistern stinkend gemacht…“ (V.4) Derselbe Ausdruck wurde von den israelitischen Vorarbeitern in 2. Mo 5,21 verwendet.
  • „Der Vernichtungstrupp (wörtl.: Verderber) kam aus dem Lager der Philister…“ (V.17). Der Begriff „Verderber” kam zuvor nur in 2. Mo 12,23 vor.

(2) Die Landnahme unter Josua

  • „Da wurde das Volk hinter Saul her nach Gilgal zusammengerufen…“ (V.4) Gilgal spielt nicht nur in Jos 4-5 eine wichtige Rolle, sondern auch in Josuas Kampf gegen die fünf Könige der Amoriter (siehe Jos 10).
  • Die Philister waren „so viel wie der Sand am Ufer des Meeres…“ (V.5). Die exakt selbe Phrase wird vorher nur in Jos 11,4 verwendet, um die feindlichen Heere zu beschreiben, die gegen Israel ausgezogen waren.
  • Die Männer Israels versteckten sich in Höhlen, u.a. (V.6). Die einzige Situation, in der sich Leute zuvor in einer Höhle versteckten, wird in Jos 10 (V.16, 17, 27) berichtet.
  • Eine Abteilung wandte sich Richtung Bet-Horon (V.18). Diese Stadt wird auch in Jos 10 erwähnt (V.10-11).

(3) Der Sieg unter Gideon

  • „Das übrige Volk aber entließ er, einen jeden nach seinen Zelten…“ (V.2). Genau dasselbe tat Gideon auch (Ri 7,8).
  • „und Saul ließ im ganzen Lande in die Posaune stoßen…“ (V.3). Gideon tat dies ebenso (Ri 6,34).
  • Die Philister waren „so viel wie der Sand am Ufer des Meeres…“ (V.5). Dasselbe wird auch von den Midianitern in Ri 7,12 gesagt.
  • Die Männer Israels versteckten sich in Höhlen, u.a. (V.6). Das erinnert an Ri 6,2, wo sich die Söhne Israels wegen den Midianitern selbst Höhlen bauten, etc.
  • Drei Abteilungen gingen von dem Lager der Philister aus (V.17). Gideon teilte seine Armee ebenfalls in drei Abteilungen (Ri 7,16).
  • Eine Abteilung ging in Richtung Ophra (V.17). Ophra war Gideons Heimatstadt (Ri 8,27).

(Fortsetzung folgt)

Hausaufgabe

Warum spielt der Autor von 1. Samuel 13 gerade auf diese Ereignisse an? Wie helfen diese Anspielungen, die Botschaft dieses Kapitels zu verdeutlichen?

7. Hinweis: Der Text baut auf vorherigen Texten auf (2. Teil)

Die Begebenheit in Richter 19 ist nicht so bekannt wie andere biblische Geschichten, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie eine der merkwürdigsten und widerlichsten Geschichten in der ganzen Bibel ist. In dieser Geschichte nimmt sich ein Levit vom Gebirge Ephraim eine Nebenfrau aus Bethlehem. Sie läuft jedoch weg von ihm und kehrt in das Haus ihres Vaters in Bethlehem zurück. Nach vier Monaten geht ihr Mann nach Bethlehem, um sie zurückzuholen. Doch dem Vater der Frau gelingt es, die beiden fünf Tage aufzuhalten. Am Abend des fünften Tages beginnen sie endlich die Rückreise nach Ephraim. Weil es schon spät am Tag ist, schlägt der Knecht dem Ehemann vor, dass man die Nacht in Jebus (Jerusalem) verbringen könne. Der Ehemann will aber in einer Stadt Israels einkehren. Am Ende bleiben sie im Haus eines alten Mannes in der Stadt von Gibea.

Schon an diesem Punkt stellt der aufmerksame Leser etwas fest: Besucher, die am Abend in eine Stadt kommen und eingeladen werden im Haus von jemandem zu übernachten? Woran erinnert einen diese Szene? Die Antwort ist klar: 1. Mose 19 – die Geschichte von Lot und der Zerstörung Sodom und Gomorras. Wenn man sich die beiden Geschichten genauer anschaut, stellt man fest, dass dies nicht die einzigen Parallelen sind:

Als sie nun ihr Herz guter Dinge sein ließen, siehe, da umringten die Männer der Stadt, ruchlose Männer, das Haus, trommelten gegen die Tür und sagten zu dem alten Mann, dem Herrn des Hauses: Führe den Mann, der in dein Haus gekommen ist, heraus, wir wollen ihn erkennen! Da ging der Mann, der Herr des Hauses, zu ihnen hinaus und sagte zu ihnen: Nicht doch, meine Brüder, tut doch nichts Übles! Nach dem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, dürft ihr solch eine Schandtat nicht begehen! Siehe, meine Tochter, die noch Jungfrau ist und seine Nebenfrau, sie will ich herausbringen. Ihnen tut Gewalt an und macht mit ihnen, was gut ist in euren Augen. Aber an diesem Mann dürft ihr so eine schwere Schandtat nicht begehen! (Richter 19,22-24)

Noch hatten sie sich nicht niedergelegt, da umringten die Männer der Stadt, die Männer von Sodom, das Haus, vom Knaben bis zum Greis, das ganze Volk von allen Enden der Stadt. Und sie riefen nach Lot und sagten zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, daß wir sie erkennen! Da trat Lot zu ihnen hinaus an den Eingang und schloß die Tür hinter sich zu; und er sagte: Tut doch nichts Böses, meine Brüder! Seht doch, ich habe zwei Töchter, die keinen Mann erkannt haben; die will ich zu euch herausbringen. Tut ihnen, wie es gut ist in euren Augen! Nur diesen Männern tut nichts, da sie nun einmal unter den Schatten meines Daches gekommen sind! (1. Mose 19,4-8)

Die klaren Parallelen zwischen diesen beiden Geschichten legen nahe, dass der Autor von Richter 19 die Geschichte ganz bewusst so geschrieben hat, dass der aufmerksame Leser an 1. Mose 19 erinnert wird. Die Frage ist: warum hat er das gemacht? Anscheinend möchte er dem Leser aufzeigen, dass eine Verbindung zwischen diesen beiden Begebenheiten besteht, besonders zwischen den Männern von Sodom und den Männern von Gibea. Beide Gruppen haben dieselbe Einstellung – und genau das soll herausgestellt werden. Am Ende des Richterbuches ist Israel wie Sodom geworden!

Genau genommen ist Israel sogar noch schlimmer als Sodom geworden: in Sodom kam es letztlich zu keiner Vergewaltigung, in Gibea dagegen schon. Wie tief Israel wirklich gefallen ist, wird auch an dem Dialog deutlich, der sich in der Mitte der Geschichte befindet: während der Knecht vorschlägt, in einer fremden Stadt (Jebus) zu übernachten, besteht der Ehemann darauf, in einer Stadt der Söhne Israels zu bleiben (Richter 19,11-12). Dadurch betont der Schreiber noch mehr, dass Gibea eine israelitische Stadt ist – so als ob er sagen möchte: Ist denn das zu glauben? Das Ganze ist nicht in einer Stadt von Fremden geschehen (wo man es hätte erwarten können), sondern in einer Stadt Israels!

Der Vergleich mit Sodom hebt also hervor, wie gottlos Israel geworden war und wie sehr es einen Erlöser brauchte. Das ganze Richterbuch hindurch stehen verschiedene Retter auf, die die Feinde besiegen. Am Ende des Buches jedoch gibt es keine Retter mehr. Israel hat keinen König und jeder tut, was recht ist in seinen Augen – genau wie die Männer von Gibea. Wir müssen bis 1. Samuel 9 warten, bis der Retter erscheint (siehe dort Vers 16: „Der wird mein Volk aus der Hand der Philister erretten“). Interessanterweise kommt dieser aus Gibea und ist, wie sich am Ende herausstellt, nicht viel besser als die Männer seiner Stadt. Deswegen verwirft ihn Gott und beruft einen anderen Retter, der aus Bethlehem kommt – einer Stadt, die in Richter 19 ebenfalls erwähnt wird. Dieser Retter ist ganz anders, ein Mann nach dem Herzen Gottes. Er vollendet die Eroberung Kanaans, welche im Richterbuch unvollständig blieb, und bereitet den Weg für den König des Friedens, Salomo, vor. Salomo ist wie sein Vater ein Typus für den endgültigen Erlöser Israels. Dieser gibt sein Leben, so dass sogar das zu Sodom gewordene Israel gerettet werden kann, wenn es sein Opfer für die eigenen Sünden annimmt!

Hausaufgabe

Schau dir 1. Mose 32,26-29 an. Auf welche vorherige Geschichte wird hier angespielt und warum?

 

6. Hinweis: Der Text steht in einem Zusammenhang (3. Teil)

3. Beispiel: 1. Samuel 18

1. Samuel 18 folgt unmittelbar auf die bekannte Geschichte von David und Goliat in 1. Sam 17. Dieses Kapitel endet mit einer Szene, die beim Erzählen der David-Goliat-Geschichte normalerweise weggelassen wird. Im Bezug auf Kapitel 18 ist diese Szene jedoch sehr wichtig. Im Text heißt es:

55 Als aber Saul sah, wie David dem Philister entgegenging, sagte er zu Abner, dem Heerobersten: Wessen Sohn ist doch dieser junge Mann, Abner? Und Abner antwortete: So wahr du lebst, König, ich weiß es nicht! 56 Und der König sagte: Frage, wessen Sohn der junge Mann ist! 57 Als David zurückkehrte, nachdem er den Philister erschlagen hatte, nahm ihn Abner und brachte ihn vor Saul; und er hatte den Kopf des Philisters in seiner Hand. 58 Und Saul sagte zu ihm: Wessen Sohn bist du, junger Mann? David antwortete: Der Sohn deines Knechtes Isai, des Bethlehemiters. (1. Sam 17,55-58)

Wenn wir die Wiederholungen in diesen Versen beachten, sehen wir ganz klar, was das Hauptproblem in diesen abschließenden Versen von Kapitel 17 ist. Die große Frage am Ende dieses Abschnitts lautet: Wessen Sohn ist David? Und obwohl David in Vers 58 eine Antwort darauf gibt, bleibt die Frage immer noch wichtig für das, was in Kapitel 18 folgt. Zum Beispiel ist es interessant, dass am Anfang von Kapitel 18 die enge Beziehung zwischen David und Sauls Sohn Jonathan erwähnt wird. In Vers 2 erfahren wir, dass Saul David zu sich nimmt und ihn nicht mehr zu seinem Vaterhaus zurückkehren lässt. Es scheint, dass David Teil von Sauls Familie wird. Dieser Eindruck wird durch Vers 4 noch verstärkt: Jonathan gibt David sogar sein eigenes Gewand und seine Rüstung. Diese Übergabe der Kleidung und Waffen lässt vermuten, dass David die Stelle Jonathans einnimmt und in gewisser Weise zu Sauls Sohn wird. Aber stimmt das wirklich?

Wieder ist es hilfreich, sich den Zusammenhang anzusehen. Wer den Text aufmerksam liest, wird sich daran erinnern, dass 18,4 nicht die erste Stelle ist, wo eine solche Übergabe von Kleidung und Waffen erwähnt wird. Bereits in 1. Sam 17 versucht Saul, David seine Kleider und Waffen zu geben, doch David entscheidet sich, diese wieder auszuziehen. In Kapitel 17 lehnt David also Sauls Kleider und Waffen ab, wohingegen er die von Jonathan in Kapitel 18 annimmt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Schreiber diese Übergabeszenen nicht einfach aus Spaß berichtet. Vielmehr scheint es, dass er ganz bewusst davon erzählt, um eine tiefere Wahrheit zu vermitteln: David kann sich Goliat nicht in Sauls Kleidung und Waffen entgegenstellen, weil er nicht wie Saul ist. Saul wäre eigentlich derjenige gewesen, der in Kapitel 17 gegen Goliat hätte kämpfen sollen; schließlich war er einen Kopf größer als der Rest der Israeliten (1. Sam 9,2) und damit der Riese Israels. Doch Saul hatte Angst, denn der Geist des Herrn hatte ihn verlassen (1. Sam 16,14). David hingegen war erfüllt von Gottes Geist (1. Sam 16,13) und vertraute völlig darauf, dass Gott ihm den Sieg geben würde. David war also nicht wie Saul und konnte auch dessen Gewänder und Waffen nicht annehmen. David war wie Jonathan (vgl. 1. Sam 14!), weswegen es nicht überrascht, dass er Jonathans Kleidung und Waffen annimmt. Und obwohl David in Kapitel 18 in gewisser Weise die Rolle Jonathans einnimmt, bedeutet das nicht, dass er der „Sohn“ Sauls geworden ist; Kapitel 16 und 17 haben gezeigt, dass sich David in seiner Einstellung und seinem geistlicher Zustand stark von Saul unterscheidet.

Ungeachtet dessen versucht Saul später in Kapitel 18 David zu seinem Schwiegersohn zu machen. Ironischerweise will Saul David zum Sohn machen, um ihn umzubringen – ein Plan, der den großen Gegensatz zwischen beiden umso stärker hervorhebt. Am Ende des Kapitels ist David tatsächlich zu Sauls Sohn geworden – im rechtlichen Sinne. In Wirklichkeit ist er kein Sohn Sauls, denn 1. Sam 18,29 berichtet uns, dass David Sauls Feind geworden war. Die Frage vom Ende des 17. Kapitels ist also noch einmal beantwortet worden: David mag zwar Jonathan nahe stehen und sogar rechtlich zur Familie Sauls gehören, aber er ist nicht Sauls Sohn. Durch Heirat ist er mit Saul verwandt, doch sein Charakter ist ganz anders. Eines Tages wird David König sein, aber nicht so ein König wie Saul. Vielmehr wird er zu einem König, der dem Herrn völlig vertraut – ein Mann nach dem Herzen Gottes.

Hausaufgabe

Schau dir Markus 3,1-6 an. Welche Verbindungen siehst du zwischen dieser Geschichte und dem vorausgehenden Text in 2,23-28? Wie hängen beide Geschichten zusammen? Inwieweit wird die zweite Geschichte durch die erste verständlicher?